Tarifa Italic
Tarifa Italic made by Lorenz Fackler
Erstellt am 2022 - ongoing
»For art in printing in not the way
Of wild extravagance, weird display,
But rather the unobtrusive thrall
Of type that gives you no shock at all,
But draws your eyes to the page with zest
And holds your mind to the thought expressed;
We must keep ourselves to this simple creed,
Type was made – and is meant – to READ!«
from Linotype Bullet in (March, 1915)
Tarifa ist ein andauerndes Typedesign–Projekt. Die ersten Skizzen sind 2022 unter dem Arbeitstitel »grobe Serife« entstanden, die Entwürfe waren damals spontan und intuitiv. Im Sommer 2024 habe ich das Projekt dann erneut aufgegriffen. Es war nicht das Ziel, eine Schrift zu zeichnen, die für Texte optimiert ist. Vielmehr ist Tarifa der Versuch, die Ästhetik der stark vereinfachten Formen von Textschriften als Stilmittel zu nutzen. Aus einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema wurden Merkmale wie kräftige Serifen, stark abstrahierte Tropfen und eine Betonung der Horizontalen abgeleitet. Eine Mischung aus weichen Kurven und harten Kanten verweist auf ihren digitalen Ursprung und soll ihr einen zeitgenössischen Charme verleihen. Die drei Schnitte Regular, Italic und Mono sind das Minimum, das festgelegt wurde, um einen Text zu hierarchisieren.
Of wild extravagance, weird display,
But rather the unobtrusive thrall
Of type that gives you no shock at all,
But draws your eyes to the page with zest
And holds your mind to the thought expressed;
We must keep ourselves to this simple creed,
Type was made – and is meant – to READ!«
from Linotype Bullet in (March, 1915)
Tarifa ist ein andauerndes Typedesign–Projekt. Die ersten Skizzen sind 2022 unter dem Arbeitstitel »grobe Serife« entstanden, die Entwürfe waren damals spontan und intuitiv. Im Sommer 2024 habe ich das Projekt dann erneut aufgegriffen. Es war nicht das Ziel, eine Schrift zu zeichnen, die für Texte optimiert ist. Vielmehr ist Tarifa der Versuch, die Ästhetik der stark vereinfachten Formen von Textschriften als Stilmittel zu nutzen. Aus einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema wurden Merkmale wie kräftige Serifen, stark abstrahierte Tropfen und eine Betonung der Horizontalen abgeleitet. Eine Mischung aus weichen Kurven und harten Kanten verweist auf ihren digitalen Ursprung und soll ihr einen zeitgenössischen Charme verleihen. Die drei Schnitte Regular, Italic und Mono sind das Minimum, das festgelegt wurde, um einen Text zu hierarchisieren.
Hier wurde die Schrift benutzt: